Leben mit Büchern

Schlagwort: Liebe

O. Henrys Geschenk der Weisen

Das Geschenk der Weisen ist eine Anfang des 20. Jahrhunderts erstmals erschienene Kurzgeschichte des US-amerikanischen Schriftstellers O. Henry. Für manche gehört sie zu den schönsten Weihnachtsgeschichten der Welt.

Das Beitragsbild zeigt die von P. J. Lynch illustrierte — und wunderbar stimmungsvoll das winterliche New York um 1910 einfangende — Sanssouci Ausgabe aus dem Thiele & Brandstätter Verlag. Diese enthält auch ein ehrendes Nachwort der Übersetzerin Eva-Maria Altemöller, über das Leben des Autors und die Entstehung eines Weihnachtsklassikers.

O. Henrys Kurzgeschichte erzählt ebenso von einer großen Liebe, die Das Geschenk der Weisen vor allem für Romantiker lesenswert macht.

O. Henry: Das Geschenk der Weisen, Übersetzung des Originaltexts, entnommen aus: „The Complete Edition of O. Henry: The Four Million (1903): Eva – Maria Altemöller, Illustration: P. J. Lynch, Sanssouci by Thiele & Brandstätter 2017,
ISBN der gebundenen Ausgabe 978-3-99056-052-5

Details sind wichtig

Es begann mit dem Film Sommerfest, nach einem Roman von Frank Goosen. Beim fröhlichen Literaturschauen erinnerte ich mich, zwei gute Besprechungen von Goosens neuem Roman Kein Wunder in Printmedien gelesen zu haben.
In ebenso guter Erinnerung habe ich seinen Debütroman Liegen lernen, der im Jahre 2000 im Eichborn Verlag erschien.
Nun fügte es sich auch noch, als ich eigentlich nur Bücher zurückgeben wollte, dass im Regal der Neuanschaffungen unserer Gemeindebücherei Kein Wunder frontal präsentiert wurde. So kam ich nicht umhin es auszuleihen und freute mich sehr aufs Lesen. Denn: Liebesgeschichten erzählen, das kann Goosen. Und zwar unsentimental, humorvoll und frei von jeglichem Kitsch, mitten aus dem Ruhrpott-Leben.
Ist ihm dies mit Kein Wunder auch über politische Systemgrenzen hinweg gelungen?

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War die Buchhändlerempfehlung – Eva Ibbotsons „Die Morgengabe“ – eine gute?

Anna ist 14 Jahre alt und mag Sport, vor allem das Reiten und die Pflege der Pferde.

Ihr wurde schon zu Beginn ihres Lebens viel vorgelesen und dabei ihre Vorliebe für Bücher geweckt. Sie lernte früh zu lesen, da das selbst Lesen eine notwendige Folge war, um mehr Bücher entdecken zu können.
Mein glückliches Leben von Rose Lagercrantz und Eva Eriksson ist das Kinderbuch, welches jeden ihrer Umzüge mitmachen wird. Da sie zuletzt Charlotte Brontës Jane Eyre ständig aus dem Bücherregal ihrer Mutter nahm, um darin zu lesen, gab es zu Weihnachten eine eigene, natürlich die gleiche Klassiker-Ausgabe sowie das Taschenbuch in neuer Übersetzung.
Auf Empfehlung der Inhaberin unserer örtlichen Buchhandlung, erhielt Anna noch Die Morgengabe als zusätzliches Weihnachtsgeschenk.

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