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Leben mit Büchern

Kategorie: Szene

Fräulein Nette in Melsungen

Nein, in Melsungen war die Dichterin und Komponistin Annette von Droste-Hülshoff nicht. Zumindest nicht in dem Roman Fräulein Nettes kurzer Sommer. Stattdessen folgte die Autorin Karen Duve gerne der Einladung der Culturinitiative Melsungen in die malerische Fachwerkstadt.

Im 40. Literatur-Gespräch der Culturinitiative wurde das Buch besprochen und offenbar für so interessant befunden, dass die Organisatoren um Oliver Engl und Michael Geise die Lesung in der Brückenbuchhandlung ausrichteten.
Die Veranstaltung war ausverkauft und im Publikum saßen nach Karen Duves eigenen Erfahrungen überraschend viele Männer.

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Kinderjury zeichnet Bernd Gieseking aus

Bernd Gieseking erhielt für das Hörspiel „Ab nach Paris“ den Kinderhörspielpreis der Stadt Karlsruhe 2018.
Das Besondere daran: Eine Kinderjury zeichnete das Hörspiel und damit den Autor aus.

Publikumspreise sind doch die schönsten Preise.

Wir gratulieren einem Autor, der in seinen Büchern humorvoll mit dem Leben umgeht.

 

Göttingen – Die Literaturstadt Deutschlands

Welche Stadt darf den Namen Literaturstadt Deutschlands tragen? Frankfurt, weil dort die weltweit größte Buchmesse stattfindet? Berlin, weil es dort immer mehr  Verlage hinzieht? Oder ist es Leipzig, die Stadt mit Buchhandelsgeschichte und vielen Studiengängen im Bereich Buch und Medien sowie der Buchmesse mit Charme?

Jedes Jahr im Herbst ist vor allem Göttingen die Literaturstadt Deutschlands.

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Daniel Kampa – Optimistischer Verlagsgründer

Viele deutsche Buchverlage tragen die Namen ihrer Gründer. Wer heutzutage hinter einem Verlagsprogramm steht, ist allerdings selbst der interessierten Leserschaft kaum noch bekannt, und auch Buchhändler*innen verlieren in der Masse der Publikumsverlage und im Tagesgeschäft schon mal den Überblick.
Den Blick auf Daniel Kampa sollte man im Herbst 2018 allerdings richten. Weiterlesen

Florian Illies wird neuer Verleger bei Rowohlt

Ginge es hier um einen Kriminalfall, ich würde wegen persönlicher Befangenheit von den Ermittlungen abgezogen werden. Zugegeben, bei der Generation Golf fehlt mir die journalistische Distanz.
Wie Florian Illies wuchs ich zwar in der grenznahen, – an die Jüngeren – innerdeutschen, hessischen Provinz auf und gehöre qua Geburtsjahr zu seiner Generation Golf. Aber mit diesem Buch, und seiner Inspektion einer erfundenen Generation, fühlte ich mich damals ungerechtfertigt pauschal vereinnahmt.

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